In einer Medienwelt, in der das Angebot wächst und Aufmerksamkeit umkämpft ist, suchen Menschen Geschichten, die sie berühren, unterhalten und etwas mit ihrem eigenen Leben zu tun haben. Für mich beginnt Publikumsverständnis deshalb nicht bei Zielgruppenstatistiken, sondern bei der Frage: Wen möchte ich mit dieser Geschichte erreichen – und was kann sie bei diesen Menschen auslösen?
In meiner Beratung schauen wir gemeinsam genau hin: Was ist das Besondere an Ihrer Geschichte? Was macht neugierig? Wo entsteht emotionale Nähe und was entwickelt Sog? Wir schärfen Figuren, Konflikte, Dramaturgie und Erzählweise und fragen, wie sich die Geschichte für ihr Publikum öffnen kann.
Dabei geht es nicht darum, einen Stoff einem vermeintlichen Markt anzupassen. Je klarer wir verstehen, was eine Geschichte im Kern ausmacht, desto genauer können wir herausarbeiten, wen sie berühren kann. Denn eine gute Geschichte muss nicht jedem gefallen. Sie muss die Menschen finden, für die sie etwas zu erzählen hat.